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Wir über uns


In Jeans die Nr.1

Die Firma Klaus Schmidt eröffnete 1980 das erste Einzelhandelsgeschäft in Mainz unter dem Namen "Little-Big-Man". Amerikanische T-Shirts, second hand Jeans und Buffalo Boots gehörten zum Sortiment.


1986 wurden 12 weitere Filialen unter dem Namen "Payday" eröffnet. Die Ladengeschäfte befanden sich in Fußgängerzonen oder in den großen Einkaufszentren der südwestdeutschen Städte. Geführt wurden unter Anderem eine Vielzahl ausgesuchter Markenjeans, Lederwaren und Buffalo Stiefel und Schuhe.


In den 90er Jahren entstand dann das BIG DEAL KONZEPT.
Zunächst wurden auf der „grünen Wiese“, in großen Jeanshallen, Auslaufmodelle und 2.Wahl Jeans diverser Marken (u.a. Levis) verkauft. Oberteile rundeten das Angebot ab.
Ab 2001 entwickelte sich aus dem klassischen Outlet ein „Fachmarkt-Konzept“.
Es wurde großen Wert auf Größenkompetenz, insbesondere Sondergrößen, Markenvielfalt und ein breites Preis- und Markenangebot gelegt. Darüber hinaus war (und ist) uns die kompetente Bedienung und ein guter Service sehr wichtig.
 
Ebenfalls in 2001 wurde dann das erfolgreiche „BIG DEAL KONZEPT“ im Norden umgesetzt. Zunächst in Elmshorn, danach in Henstedt-Ulzburg und Raisdorf.

 

HEUTE:

Big Deal hat mittlerweile 16 Filialen.

Es gibt wohl keinen anderen Anbieter, der Jeans in dieser Kompetenz präsentieren kann. Eine breite Produktpalette, von der klassischen Jeans von Lee, Wrangler oder Levi´s*, über die modischen Anbieter Jack&Jones, Mavi oder Only bis hin zu Alternativen wie Colorado, Authentic oder Oklahoma, dokumentieren eine enorme Auswahl. Abgerundet wird das Jeansangebot durch Tops namhafter Hersteller und Schuhe (Converse*).

(*nicht in allen Filialen)

 

Aufgabe:

Jeans sind emotionale Produkte. Daher ist uns die Beratung unserer Kunden wichtig! Kompetente Mitarbeiter, ein breites Produktportfolio wie auch großzügige Umtauschregelungen sichern einen optimalen Service. Kostenlose Parkplätze vor der Tür, wie auch ständig neue Angebote, runden das Bild ab.

 

Produkte:

Levi´s, HIS, Lee, Wrangler, Cross, Mavi, LTB, Jack & Jones, Only, Vero Moda, Outfitters Nation, Colorado, Doccet, Paddocks, Oklahoma, MOD, Authentic, Broadway, Puma, Converse,...


 

Geschichte der Jeans


Denim
Fast kaum einer unserer heutigen Zeitgenossen weiß, dass DENIM von der Bezeichnung "Serge de Nimes" abgeleitet ist. So bezeichnete man im 16. Jahrhundert, unserem Mittelalter, einen Stoff, der in der südfranzösischen Stadt Nimes hergestellt wurde.

Dieses "Serge de Nimes" ist ein Köpergewebe, was aus dem Niederdeutschen kommt und soviel bedeutet wie Querbalken, also ein einfaches Flechtgewebe mit Ketthebungen und Kettsenkungen. Bei dem Bekanntheitsgrad heute sollte man nicht glauben, dass es ab dem 16. Jahrhundert noch fast 4 Jahrhunderte dauerte, bis die erste Blue Jeans gefertigt wurde.

Jeans
Während dieser Zeit hatte sich auch der Name durch den amerikanischen Slang geändert. Aus "Serge de Nimes" wurde DENIM. Das Wort JEANS entstand aus dem Wort "Genes", welches die Bezeichnung einer zweckdienlichen Genueser Hose war und aus der Gegend von Genua in Italien stammte.

Um 1850, zur Zeit des Goldrausches, fertigte Levi Strauss, ein im fränkischen Buttenheim geborener Auswanderer, in San Francisco robuste Arbeitskleidung für die Goldgräber, nämlich "Genes" aus "Serge de Nimes" -> Denim Jeans.

Amerika
Der polnische Immigrant und Schneider Jacob W. Davis hatte die Idee, die Taschen mit Metallnieten zu verstärken, was 1873 zum Patent angemeldet wurde.


Die Arbeitskleidung setzte sich auch bei Cowboys, Gleisarbeitern, Holzfällern, Farmern, usw. durch, was Levi Strauss zu seinem Geschäft verhalf. Dies war bis in die 30er Jahre so und auch heute noch gilt die Jeans als bezahlbar und passfreudig. Dabei hat die Jeans den Aufbau Amerikas überdauert, nationale Grenzen überschritten und sogar den 2. Weltkrieg überlebt.

Europa
Der 2. Weltkrieg war die eigentliche Geburtsstunde der Jeans in Europa. Sie gehörte zur Grundausstattung der Amerikanischen Soldaten und sie stand seitdem für Freiheit und Unabhängigkeit.

Die erste "Made in Germany"-Jeans produzierte 1949 Albert Sefranek, wobei er aber einen blauen Monteursköper verwendete, da DENIM Mangelware war.

Die 50er Jahre brachten einen neuen Teenagertyp hervor, die Wirtschaft in den meisten europäischen Ländern wuchs und die Jeans hielt auch in den Katalogen ihren Einzug. Weitere Anbieter kamen hinzu, so wurde 1956 Mustang gegründet und 1958 Rifle in Italien. Die 60er Jahre waren von den Namen Falmer, gegründet 1962 in England, Carrera, gegründet 1964 in Italien und Lois, 1967 in Spanien sowie Chipie, 1967 in Frankreich geprägt. Was aber die Popularität der US-Anbieter nicht gefährden konnte.

Das "Goldene Zeitalter" des Blue Denim begann aber erst in den 70er Jahren, als Millionen sich dazu bekannten. So wurde die Jeans Kleidungsstück Nr. 1, sogar Designerstücke wurden gefertigt. Auch die Stretch-Denims und das Stonewash stammen aus dieser Zeit.

Die 80er Jahre brachten einen Langeweile-Trend und somit verlor die Blue Denim etwas von ihrem Image. Doch neue Denim- und Finishingarten peppten "Die Alte" Jeans neu auf. Auch berühmte Stars wie Marilyn Monroe, James Dean, Julia Roberts, Johnny Halliday haben den Bekanntheitsgrad erweitert und sich für Jeans entschieden.